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	<title>giftig .me &#187; 6. Genmanipulation</title>
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	<description>Vergiftete Lebensmittel die ich unbedingt meide!</description>
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		<title>Monsanto Gen-Zucker: In den USA verboten, soll in Deutschland erlaubt werden.</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 20:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Versuche mit genmanipulierten Zuckerrüben sollen jetzt in Deutschland ausgeweitet werden. Ab März will Monsanto drei Jahre lang seine Gen-Rüben in Sachsen-Anhalt und voraussichtlich auch an weiteren Standorten testen. Obwohl in den USA der Anbau genmanipulierter Zuckerrüben bereits Mitte 2010 verboten wurde, ist in Deutschland wieder ein Freisetzungsversuch beantragt worden. Anmelder ist die Monsanto Agrar <a href="http://www.giftig.me/2011/02/monsanto-gen-zucker-in-den-usa-verboten-soll-in-deutschland-erlaubt-werden/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.giftig.me/wp-content/uploads/2011/02/monsantos_genzucker.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-925" title="monsantos_genzucker" src="http://www.giftig.me/wp-content/uploads/2011/02/monsantos_genzucker.jpg" alt="" width="650" height="433" /></a></p>
<p><strong>Die Versuche mit genmanipulierten Zuckerrüben sollen jetzt in Deutschland ausgeweitet werden. Ab März will Monsanto drei Jahre lang seine Gen-Rüben in Sachsen-Anhalt und voraussichtlich auch an weiteren Standorten testen.</strong></p>
<p>Obwohl in den USA der Anbau genmanipulierter Zuckerrüben bereits Mitte 2010 verboten wurde, ist in Deutschland wieder ein Freisetzungsversuch beantragt worden. Anmelder ist die Monsanto Agrar Deutschland GmbH. Bereits seit 2008 laufen mit diesen Rüben Freisetzungsversuche des deutschen Saatgutkonzerns KWS beziehungsweise dessen hundertprozentiger Tochter, Planta GmbH. Die manipulierten Rüben wurden von der KWS gemeinsam mit dem Gentechnik-Konzern Monsanto entwickelt.</p>
<p>Ihnen wurde ein Resistenz-Gen gegen das Totalherbizid Roundup (mit dem Wirkstoff Glyphosat) von Monsanto eingebaut. Noch bevor der letzte Versuch abgeschlossen ist sollen diese Rüben erneut von 2011 bis 2013 in Nienburg / Saale in Sachsen-Anhalt in die Umwelt freigesetzt werden. Hier geht es nicht um Wissenschaft sondern um die Durchsetzung der kommerziellen Anwendung.</p>
<p>Da ein Antrag auf kommerziellen Anbau in der EU von der KWS und Monsanto schon vor mehreren Jahren eingereicht wurde, ist klar: Ziel der Freisetzung ist es, den Anbau genmanipulierter Zuckerrüben in Deutschland und Europa zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Darum muss der Versuch verboten werden:</strong></p>
<ul>
<li>Der durch den Versuchsanbau eingeleitete kommerzielle Anbau von genmanipulierten Zuckerrüben ist aufgrund der Biologie der Pflanze hochriskant und öffnet gentechnischer Verunreinigung über einen langen Zeitraum und lange Distanzen Tür und Tor: Zuckerrüben kreuzen über extrem weite Entfernungen aus &#8211; laut jüngsten wissenschaftlichen Veröffentlichungen bis zu 10 Kilometer. Zuckerrüben können befruchtungsfähige Nachkommen mit verwandten Arten wie Mangold, Spinat oder Rote Beete bilden.</li>
<li>Zuckerrüben können langlebige Unkrautpopulationen bilden, transgene Konstrukte sich dadurch für lange Zeit in der Umwelt halten</li>
<li>Das Pestizid Roundup, gegen das die Gen-Rüben resistent gemacht wurden, ist hochtoxisch. Aktuelle Studien zeigen massive Schäden bei Amphibien, toxische Effekte auf DNA und Gebärmutterzellen. Die Verwendung dieses Ackergifts darf daher keinesfalls durch den Anbau herbizidresistenter Gen-Pflanzen weiter gefördert werden.</li>
<li>In mehrjährigen Versuchen wurde in England nachgewiesen, dass der Anbau herbizidresistenter Gen-Rüben noch schädlichere Auswirkungen auf das Ökosystem und die biologische Vielfalt hat als der konventionelle pestizidbasierte Zuckerrüben-Anbau.</li>
<li>Der Anbau herbizidresistenter Gen-Pflanzen führt, wie die Beispiele Kanada, USA oder Argentinien zeigen, zu einer beschleunigten Resistenzbildung von Ackerkräutern gegen die entsprechenden Pestizide. Resultat ist ein steigender Pestizideinsatz.</li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Werden Sie aktiv:<br />
Fordern Sie Landwirtschaftsminister Aigner auf, die Freilandexperimente von Monsanto und KWS mit genmanipulierten Zuckerrüben zu verbieten!</span></strong></p>
<p><a href="http://www.umweltinstitut.org/genruebe" target="_self">Jetzt, die Pedition gegen Monsantos Gen-Zucker unterschreiben</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<title>US-Farmer zu Gentechnik &#8220;Lasst eure Finger davon!!!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 19:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Bauer stellt anderen Bauern Fragen. Das ist die Grundidee hinter dem Filmprojekt von Michael Hart. Das Besondere daran: Es geht um den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in den USA. Und die US-Farmer haben einen Rat für ihre europäischen Kollegen: Lasst eure Finger davon! Interview mit Michael Hart Michael Hart ist Landwirt im Süden <a href="http://www.giftig.me/2011/02/us-farmer-zu-gentechnik-lasst-eure-finger-davon/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bauer stellt anderen Bauern Fragen. Das ist die Grundidee hinter dem Filmprojekt von Michael Hart.</p>
<p>Das Besondere daran: Es geht um den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in den USA. Und die US-Farmer haben einen Rat für ihre europäischen Kollegen: Lasst eure Finger davon!</p>
<p><strong>Interview mit Michael Hart</strong></p>
<p>Michael Hart ist Landwirt im Süden Englands, in Cornwall. Hart ist Vorsitzender der Landwirtschaftsorganisation „Small and Family Farms Alliance“ und des „Rural Cultural Forums“, das versucht, Landwirtschaft, ländliche Kultur und Kunst miteinander zu verbinden. Sein Film über den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in den USA „Farmer to Farmer: GM Crops in the USA”wird im Dezember vollständig im Internet zum kostenfreien Anschauen und Herunterladen zu finden sein.</p>
<p><strong>Warum haben Sie diesen Film gedreht?<br />
</strong>Schon seit einigen Jahren verfolge ich die Entwicklungen rund um gentechnisch veränderte Pflanzen in den USA. Ich war in den letzten Jahren mehr oder minder regelmäßig in den Staaten und hatte die Gelegenheit, dort mit Berufskollegen zu sprechen. Mitte der neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als die gentechnisch veränderten Sorten eingeführt wurden, gab es zunächst wenig Opposition. Die meisten Farmer, mit denen ich damals gesprochen habe, fanden diese Sorten wunderbar. Sie machten das Leben einfacher und erleichterten die Arbeit. Es sollten weniger Herbizide eingesetzt werden, das wäre auch für die Umwelt besser. Und so weiter und so fort. Aber mit der Zeit tauchten immer häufiger Probleme auf. Bauern äußerten immer häufiger, dass sie keine transgenen Pflanzen mehr benutzen wollten.</p>
<p>Wissen Sie, in den USA sind mittlerweile etwa 96 Prozent der angebauten Soja gentechnisch verändert. Die exakte Zahl ist mir nicht bekannt, aber gentechnisch veränderte Pflanzen werden dort von mindestens einer Million Farmern angebaut. Natürlich sorgt das für Diskussionen hier in Europa. Da der Anbau für die Bauern dort so vorteilhaft zu sein scheint, wäre es ja dumm, wenn die europäischen Kollegen darauf verzichten würden.<br />
Da ich aber durch meine regelmäßigen Besuche drüben von den Problemen wusste, war es naheliegend, die US-Bauern selbst zu Wort kommen zu lassen. Wenn sie noch einmal die Wahl hätten, würden viele von ihnen den Anbau der gentechnisch veränderten Pflanzen beenden. Ein wichtiger Punkt ist: Viele haben diese Wahl nicht.<br />
So ist also die Idee entstanden, den Film zu drehen. Das Hauptanliegen dabei ist, die Erfahrungen der US-Kollegen an die Bauern hier in Großbritannien oder hier in Europa weiterzugeben.</p>
<p><strong>Mit welchen Schwierigkeiten haben US-amerikanische Bauern hauptsächlich zu kämpfen?<br />
</strong>Im Prinzip sind das dieselben Probleme, die man von britischen, von deutschen oder von französischen Farmern zu hören bekommt. Die Bauern haben das Gefühl, dass die breite Öffentlichkeit ihre Sorgen nicht nachvollziehen kann. Sie klagen über die zunehmende Macht der großen Agrar- und Lebensmittelkonzerne, die die Bauern in den unterschiedlichen Regionen der Welt gegeneinander ausspielen. Beispielsweise gilt die Milch der europäischen, der deutschen oder französischen Bauern als zu teuer, weil der Preis in Neuseeland um ein paar Prozentpunkte niedriger liegt. Es ist sehr bedauerlich, dass es so wenig Kooperation zwischen den Bauern der verschiedenen Kontinente gibt.</p>
<p>Das gilt ja auch in Bezug auf den Film: Wenn die US-Farmer wirklich offen über ihre Probleme mit den gentechnisch veränderten Pflanzen reden würden, könnten die Bauern im Rest der Welt hören, was in den USA los ist, und sie würden ihre Finger davon lassen. Das ist völlig klar. Nur haben natürlich die meisten der US-Farmer Angst, in Schwierigkeiten mit den Konzernen zu geraten. Es gibt dort eine sehr stark von Angst geprägte Atmosphäre. Das war ja einer der Gründe, warum ich mit so vielen gesprochen habe &#8211; ja sogar sprechen musste, damit überhaupt ein paar darunter waren, die auch vor der Kamera etwas sagen wollten. Insgesamt habe ich ja mit mehr als 60 Menschen, darunter 50 Farmer, gesprochen. Im Film kommen weniger als zehn zu Wort.</p>
<p><strong>Und das Bild war immer das gleiche?</strong><br />
Im Interesse des Films wollte ich sehr gerne mindestens eine Stimme aufnehmen, die etwas Positives über die transgenen Nutzpflanzen sagt. Letztendlich habe ich eine solche Stimme dann auch bekommen, aber dieser Bauer, ein junger, noch nicht so erfahrener Mann und Technikfreund, nutzt die gentechnisch veränderten Sorten und bezahlt deren hohen Preis, ohne dass sie ihm einen Vorteil bringen. Er hatte auf seiner Farm RoundupReady-Mais angebaut, also eine Sorte, die tolerant gegen das Roundup-Spritzmittel ist. Aber er hat Roundup niemals eingesetzt. Er benutzte ein anderes Herbizid, da er mit Roundup-resistenten Beikräutern zu kämpfen hatte. Ich habe ihn natürlich gefragt, warum er diese Maissorte benutzt. Immerhin ist das transgene Saatgut ja auch teurer als konventionelles. Es stellte sich heraus, dass die RoundupReady-Sorten in seiner Gegend mit Abstand die besten Erträge erzielten. Die konventionellen Hybrid-Sorten schnitten deutlich schlechter ab. Dazu muss man wissen, dass Monsanto und andere in den USA in den letzten Jahren viele eingeführte Saatgut-Firmen aufgekauft haben. Deren Know-How bei der Zucht von Sorten ist sehr wichtig für die Konzerne, ihre nicht gentechnisch veränderten Sorten werden aber nicht weiterentwickelt. Die Sorten mit hohem Ertrag werden nur als gentechnisch veränderte Sorten auf den Markt gebracht, so dass die Farmer &#8211; so wie eben auch dieser hier in meiner Geschichte &#8211; gentechnisch veränderte Sorten nutzen, ohne von der gentechnischen Veränderung selbst etwas zu haben.</p>
<p>Zusätzlich nutzt dieser junge Bauer auf seiner Farm gentechnisch veränderte Bt-Maissorten, die ein Gift gegen den Europäischen Maiszünsler produzieren. Tatsächlich gibt es diese Mottenart auch in den USA. Allerdings gab es auf seiner Farm, die in der dritten Generation, also seit fast hundert Jahren in Familienbesitz ist, nur in drei oder vier Jahren überhaupt ernsthaftere Probleme mit diesem Schädling. In Hinblick auf die Schadensbegrenzung also eine total überzogene Vorsichtsmaßnahme.<br />
In den USA gibt es auch Ernte-Ausfälle durch den Maiswurzelbohrer, aber nur, wenn in mehreren unmittelbar aufeinander folgenden Jahren Mais auf der gleichen Fläche angebaut wird. Mit einer guten fachlichen Praxis ist das kein Problem.<br />
Hier stellt sich wiederum die Frage:<br />
Warum für eine Technologie bezahlen, die man nicht nutzt?<br />
Gerade das Gespräch mit diesem Farmer war solcherart, dass er in unserem Gespräch zu realisieren schien, dass diese Technologie möglicherweise nicht so sinnvoll ist, wie er bis zu diesem Zeitpunkt gedacht hatte.</p>
<p><strong>Gab es Überraschungen während der Recherche oder den Dreharbeiten?<br />
</strong>Ich wusste natürlich, dass mit der Zeit Probleme entstanden sind. Aber ich wusste nicht, wie groß diese Probleme tatsächlich sind. Das war für mich eine echte Überraschung. Bevor ich mit den Interviews begann, war ich fest davon ausgegangen, dass es nicht schwierig sein sollte, Farmer zu finden, die vor laufender Kamera das gentechnische Saatgut loben. Aber dem war nicht so. Das Gegenteil war der Fall. Am Ende konnte ich froh sein, dass ich diesen einen Technikfreund gefunden hatte.</p>
<p>Alle Bauern, mit denen ich gesprochen habe, haben ganz klar und deutlich gesagt: Fangt nicht an mit dieser Technologie! Lasst eure Finger davon! Selbst dieser eine Technikfreund hat nicht explizit dazu geraten, die Technologie zu nutzen. Vielmehr sieht er die gentechnischen Veränderungen als ein Werkzeug unter vielen &#8211; one tool in the toolbox &#8211; an. Und er war von den Menschen, die ich getroffen habe, sicher derjenige, der den transgenen Sorten am positivsten gegenüberstand.</p>
<p><strong>Ist die weitere Entwicklung in den USA schon abzusehen?</strong><br />
Die Konzerne sind sehr bemüht, diese Technologie in Europa und dem Rest der Welt zu verbreiten, bevor bekannt wird, was in den USA vor sich geht und bevor bekannt wird, dass diese erste Generation gentechnisch veränderter herbizidtoleranter und insektenresistenter Pflanzen ein Flop ist.</p>
<p>Für die USA bedeutet diese Situation meiner Meinung nach, dass wir dort ein tankmixing-System bekommen werden &#8211; ein System, in dem die Roundup-resistenten Pflanzen neben dem Roundup zusätzlich mit anderen Unkrautvernichtungsmitteln behandelt werden.(1) Einige Jahre mag das dann gutgehen, bis wir dann auch resistente Unkräuter gegen diese Herbizide finden. Außerdem werden die Konzerne versuchen, Systeme mit gentechnisch veränderten herbizidtoleranten Pflanzen auf den Markt zu bringen, die gegen andere Herbizide tolerant sind.<br />
Ich denke, es ist notwendig, wieder mehr mit der Fruchtfolge verschiedener Nutzpflanzen und dem Einsatz unterschiedlicher Herbizide zu arbeiten. Jedenfalls, wenn wir die Situation aus der Perspektive der konventionellen Farmer betrachten. Man muss sich das auch vor Augen führen: Die Farmer in den USA mögen zum Teil eine Rotation von Nutzpflanzen auf ihren Flächen praktizieren, aber sie wechseln von einer gentechnisch veränderten Roundup-resistenten Sorte, zum Beispiel Mais, zur nächsten</p>
<p>Roundup-resistenten Sorte, zum Beispiel Soja. So werden Resistenzen von Beikräutern geradezu gezüchtet.<br />
Wir hatten unlängst eine Gruppe von Farmern aus Indien zu Besuch, und wir arrangierten ein Treffen mit Farmern aus den USA, um ein bisschen zu diskutieren. Einer der Kollegen aus den USA begann dann zu erzählen, dass seine Farm 3.000 Acre, also etwa 1.400 Hektar groß sei, dass er aber nicht in der Lage sei, mit dem Ertrag seine Familie zu ernähren. Es kam ein bisschen Unruhe auf, weil eine der indischen Bäuerinnen bei dem Übersetzer nachfragen musste. Sie dachte, sie habe die Flächenangabe nicht richtig verstanden. Als sie aber realisierte, dass dem nicht so war, fragte sie nur: „Wie groß ist deine Familie?“ Es zeigte sich im weiteren Verlauf des Gesprächs, dass sie selbst fünf Acre, etwa zwei Hektar, bewirtschaftet und damit eine sechzehnköpfige Familie ernährt.</p>
<p>Das Spezielle an der Situation in den USA ist die Größe der einzelnen Höfe. Ein Farmer bewirtschaft leicht zwei- oder dreitausend Hektar, manchmal auch mehr. Und er hat einen weiteren Job, weil das Geld aus der Landwirtschaft nicht reicht, um seine Familie zu ernähren. Ich finde es unglaublich: Die ganze Welt benötigt Essen. Und diese ganze Arbeit auf einer so großen Farm reicht nicht aus, um genug Geld zu verdienen, damit die eigene Familie ernährt werden kann. Das ist auch ein Punkt, der nach meinem Verständnis mit der schnellen Akzeptanz und Nutzung der Roundup-Technologie zusammenhängt.(2) Ein Farmer sagte mir, diese Technologie mache die Bewirtschaftung so einfach, dass man sich um fast nichts kümmern muss. Solange die Technologie der Herbizid-toleranten Nutzpflanzen an sich funktioniert und keine Probleme mit resistenen Unkräutern auftreten, muss man nichts wissen, man muss sich nicht mit verschiedenen Unkräutern auskennen, gegen die bei konventioneller Anbauweise unterschiedliche Gifte oder andere Maßnahmen eingesetzt werden. Man muss zu einem bestimmten Zeitpunkt das Gift auf den Acker bringen, was oft von einem Lohnunternehmer erledigt wird, und das war’s dann auch. Vor vier oder fünf Jahren brachte es einer der Farmer so auf den Punkt: „Es ist egal, wen ich dafür einstelle, das kann jeder Idiot.” Und das wiederum erleichtert natürlich die Situation für den, der seine Zeit und seine Gedanken neben der Farm auch auf einen zweiten Job aufteilen muss.</p>
<p>In den letzten Jahren höre ich jedoch vermehrt, dass diese Einfachheit des Roundup-Systems nicht mehr funktioniert. Durch die resistenten Beikräuter muss man sich wieder auskennen. Man muss die verschiedenen Gruppen von Gräsern und Kräutern auseinander halten können und wissen, wie man am besten mit ihnen zurecht kommt &#8211; sei es durch bestimmte ackerbauliche Maßnahmen, sei es durch spezielle Gifte. Wir dürfen uns da nichts vormachen, die meisten der Landwirte arbeiten konventionell, nicht biologisch.</p>
<p><strong>Wie steht es um die allgemeine Zufriedenheit der Farmer in den USA? Lieben die Farmer ihre Arbeit?<br />
</strong>Mein Eindruck ist, dass die meisten von ihnen weiter diese Arbeit machen wollen. Ich würde aber nicht sagen, dass sie hundertprozentig überzeugt sind. Auch wenn nicht alle Befragten im Film in Erscheinung treten wollten, hatte ich doch keine Probleme damit, sie zum Reden zu bringen. Das war einer der Gründe, warum ich diese Interviews selbst machen wollte. Es gibt einen bestimmten Draht von Bauern zu Bauer. Es gibt ein grundsätzliches Verständnis, eine Wahrnehmung für das, was man da tut oder tun muss; worum es in der Landwirtschaft geht. Es entsteht ein völlig anderes Gespräch als mit jemandem, der das nicht aus dieser Perspektive kennt. Für mich gab es viele interessante Dinge zu hören, die nichts mit dem Film zu tun hatten. Richtig zufrieden waren eigentlich nur die beiden Farmer, die nie gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut haben. Sie kaufen ihr Saatgut vermutlich bei einem lokalen Saatgut-Händler und ihre Pestizide bei einem lokalen Pestizid-Händler. Ich glaube man unterschätzt leicht den Einfluss, den die Konzerne auch auf einzelne Menschen ausüben. Bei den Farmern, die GVO anbauen, gab es häufig ein Gefühl von Machtlosigkeit.</p>
<p><strong>Was sagen die Farmer, wenn sie gefragt werden, wer für die Misere verantwortlich ist?</strong></p>
<p>Die meisten denken, dass es zu gleichen Teilen an den Konzernen und der Regierung liegt. Die Konzerne werden von der Regierung unterstützt. Aber es gab auch ein paar wenige, die sagten, dass sie sich damals, vor ihrer Entscheidung für gentechnisch veränderte Sorten, nicht genug damit beschäftigt haben, worum es sich dabei tatsächlich handelt. Viele dachten, es sei einfach eine neue Art von konventionellem Saatgut.</p>
<p>Herr Hart, wir danken für das Gespräch.</p>
<p>Das Interview führte Christof Potthof.</p>
<p>Fußnoten:<br />
(1)    In manchen Regionen der USA, in denen Unkräuter bereits resistent gegen Unkrautvernichtungsmittel auf der Basis des Wirkstoffs Glyphosat geworden sind, wird schon jetzt mit diesen Systemen gearbeitet. Zusätzlich zu dem Glyphosat, das weiter gegen die nicht resistent gewordenen Beikräuter eingesetzt werden kann, wird mit spezifischen Herbiziden gegen die Glyphosat-resistenten Beikräuter vorgegangen. Das stellt aber das System aus RoundupReady-Pflanzen und Roundup insofern auf den Kopf, als dass dieses System gerade darauf aufgebaut ist, dass Roundup, als so genanntes Breitband-Herbizid, gegen alle Beikräuter wirkt und nur die Nutzpflanze überlebt, da sie mit den gentechnischen Methoden die Toleranz übertragen bekommen hat.<br />
(2)    Gentechnisch veränderte Pflanzen mit einer Toleranz gegen den Herbizid-Wirkstoff Glyphosat können während ihrer Aufwuchsphase mit dem Unkrautvernichtungsmittel Roundup behandelt werden. Roundup und die mittlerweile verfügbaren Generika-Produkte sind Breitbandmittel, die alle Pflanzen abtöten. Nur die gentechnisch veränderten so genannten RoundupReady-Pflanzen bleiben stehen. Für den Landwirt ist das Verfahren sehr einfach, da er nicht, wie sonst üblich, mit so genannten selektiven Mitteln, die zum Beispiel nur gegen Gräser wirken, arbeiten muss.</p>
<p>[Quelle: linksnet.de]</p>
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		<title>Gekaufte Wahrheit &#8211; Gentechnik im Magnetfeld des Geldes</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 16:26:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Agrar-Chemie-Multi Monsanto bringt Anfang der 90er Jahre genmanipulierte Pflanzen auf den Markt, die für die Einen einer landwirtschaftlichen Revolution gleichkommen und Probleme der Welternährung lösen sollen. Für Andere bedeuten diese Pflanzen unwiederbringliche Zerstörung der biologischen Vielfalt auf diesem Planeten und müssen nachdrücklich bekämpft werden. Árpád Pusztai und Ignacio Chapela haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind bedeutende <a href="http://www.giftig.me/2010/07/gekaufte-wahrheit-gentechnik-im-magnetfeld-des-geldes/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Agrar-Chemie-Multi <strong>Monsanto </strong>bringt Anfang der 90er Jahre genmanipulierte Pflanzen auf den Markt, die für die Einen einer landwirtschaftlichen Revolution gleichkommen und Probleme der Welternährung lösen sollen. Für Andere bedeuten diese Pflanzen <strong>unwiederbringliche Zerstörung der biologischen Vielfalt auf diesem Planeten</strong> und müssen nachdrücklich bekämpft werden.</p>
<p>Árpád Pusztai und Ignacio Chapela haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind bedeutende Wissenschaftler und ihre Karrieren sind ruiniert. Beide Wissenschaftler arbeiten im Bereich der Gentechnik. Beide machten wichtige Entdeckungen. Beide sind gefährdet, weil sie die Mächtigen in Forschung und Industrie kritisieren, die dadurch ihre Investitionen bedroht sehen.</p>
<p><strong>Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95% der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden. </strong>Nur 5% der Forscher sind unabhängig. Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie ist offensichtlich. Kann die Öffentlichkeit können wir alle den Wissenschaftlern noch trauen?</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XMyDgmXyq7I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XMyDgmXyq7I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Monsanto-Rothschilds-Regime 2,5 Millionen plötzliche Todesfälle</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 03:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Monsanto-Saatgut]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21.6. erreichte der Verbrecherkonzern MONSANTO vor dem US-Supreme-Court die Aufhebung eines Urteils aus 2007, das 2009 bestätigt worden war, das Biobauern durchgesetzt hatten: Verbot der Aussaat von seitens MONSANTO gentechnisch modifizierte Luzerne . Gleichzeitig forderte das Gericht das US-Landwirtschaftsministerium (das 2004 die De-Regulation für OGM erlassen hatte) auf, in einer Studie untersuchen zu lassen, welche <a href="http://www.giftig.me/2010/07/monsanto-rothschilds-regime/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21.6. erreichte der Verbrecherkonzern MONSANTO vor dem US-Supreme-Court die Aufhebung eines Urteils aus 2007, das 2009 bestätigt worden war, das Biobauern durchgesetzt hatten:</p>
<p>Verbot der Aussaat von seitens MONSANTO gentechnisch modifizierte Luzerne . Gleichzeitig forderte das Gericht das US-Landwirtschaftsministerium (das 2004 die De-Regulation für OGM erlassen hatte) auf, in einer Studie untersuchen zu lassen, welche Auswirkungen die Aussaat ggfls. auf die Umwelt haben kann. Quelle</p>
<p>FAZIT: MONSANTO ist ggfls. in der Lage solange zu prozessieren, bis sie ihren Standpunkt durchgesetzt haben. Zwischen Mnisterien und Führunhskräften bei den OGM-Konzernen besteht ein reger Postenaustausch nach dem Motto: heute Minister, morgen hochrangiger Angestellter des Konzerns – wie dies auch in Deutschland und dem gesamten westlichen Demokratie-System gang und gäbe ist.</p>
<p>Quelle: EUTIMES</p>
<p>Ergänzender Artikel auf Radio-Utopie den Haitianern wird Monsanto-Saatgut als „Entwicklungshilfe“ aufgepresst !</p>
<p>Hier die Übersetzung des bereits in englisch veröffentlichten Artikels über Monsanto und einem sich scheinbar vollziehenden  Genozid in den USA.</p>
<p>Bericht aus Russland über das sich beschleunigende mysteriöse Sterben von  2 Millionen Menschen in den USA .</p>
<p>Ein Bericht  zirkuliert im Kreml, der von der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaft und Technik für Premierminister Putin vorbereitet wurde. Er besagt, dass eine „mysteriöse Todesserie“ in den Vereinigten Staaten seit 2008 mittelerweile über 2.000.000 Menschen das Leben gekostet habe und  „mehr als wahrscheinlich“ in Verbindung mit einem „crossover“  im Zusammenhang mit gentechnisch verändertem Getreide und Lebensmitteln steht.</p>
<p>Diesem Bericht zufolge begann diese geheimnisvolle und bisher nicht identifizierte  Lungenerkrankung,  die verantwortlich für den Massentod gemacht werden kann,  im Frühjahr 2008 im amerikanischen Agrar-Staat Iowa, wo (ironischerweise) mindestens 36 Personen anlässlich einer Lung Association Veranstaltung im  Herrenhaus des Gouvaneurs  befallen wurden. Es ist wichtig zu wissen, dass  Iowa  eine der größten Getreide produzierenden Regionen in der Welt ist mit einer  Ernte über 2 Milliarden Scheffel Korn von diesem wertvollen fast 32 Millionen Hektar Ackerland, wovon über 99%  genetisch veränderte Sorten aus dem Hause des US-Riesen Monsanto sind. Identifizierbar sind sie durch ihre Handelsnamen n MON 863, dem Insektengift-produzierenden Mon 810 und Herbizid Roundup ®-absorbierenden NK 603.</p>
<p>Worüber dem  amerikanische Volk nicht berichtet wurde, war, dass die von  Monsanto hergestellten genetisch veränderten Maissorten gemäß einer  im Rahmen einer Studie des International Journal of Biological Sciences herausegebenen Warnung zu Organschäden führen könnten. Monsanto reagierte schnell auf diese Studie. Angeblich, so Monsanto, sei die Forschung als „, basierend auf fehlerhaften Analysemethoden und einer Argumentation , die die Sicherheit dieser Produkte nicht in Frage stellen kann.“ einzuschätzen und nicht aussagefähig.</p>
<p>Russische Wissenschaftler wiederum sehen in dieser Stellungnahme und diesebezüglichen Berichten von Monsanto mit der Behauptung der unbestreitbaren Unbedenklichkeit  ihres genetisch veränderten MON 863 Mais’ für den menschlichen oder tierischen Verzehr „völlig ohne Validierung“-, eine Feststellung, die die Französische molekularbiologische Technik Kommission unterstützt, die Kommission du Génie Biomoléculaire (CGB) , die in ihrem Bericht feststellt, dass  „aus den gegenwärtig vorhandenen Daten  nicht gefolgert werden kann, dass gv-Mais MON 863 ein sicheres Produkt ist.“</p>
<p>Des weiteren finden die  Feststellungen  russischer Wissenschaftler Unterstützung von Greenpeace International, die in ihrem Bericht mit dem Titel“ MON 863: Eine Chronik der systematischen Täuschung „, warnte, dass die Kampagne der Daten-Erhebung- und Aufdeckung  zu dieser am  gefährlichsten  gentechnisch veränderten Körnerfrucht über jeden Zweifel erhaben erweist, dass MON863 zum Verzehr ungeeignet sei.</p>
<p>Obwohl konfrontiert mit diesen leider für das amerikanische Volk so unvorteilhaften Berichten ignorierten die Regierungsspitzen  alle gemachten Warnungen und gaben die Massen-Anpflanzung  dieser genetisch veränderten Pflanzen in den Vereinigten Staaten frei, heute in einem Umfang von 80% ihres Mais-’ und 93%  ihrer Sojabohnenbestände. Dies würde gemäß  einem russischen Wissenschaftler unsere heutige Welt an den Rand des Erlebens einer ökologische Katastrophe  „biblischen Ausmaßes“ führen können.</p>
<p>Und wie es enstprechend vorliegender Berichte aussieht, ist diese ökologische Katastrophe  in  den Vereinigten Staaten bereits in vollem Gange.  Belegbar durch US-amerikanische Todesfall-Statistiken  ist etwa,  dass von den jedes Jahr  knapp 2,5 Millionen gemeldeten Todesfällen sich die Zahl der „plötzliche Todesfälle“ auf 40% erhöht hat übertragen auf die 2.000.000  „geheimnisvoller und unerklärlicher“ Todesfälle von Anfang 2008 bis März 2010.Nun, was diese „mysteriösen und unerklärlichen“ Todesfälle angeht, stehen fast alle, so die entsprechenden Berichte, im Zusammenhang mit Erkrankungen  der Lunge und werden fälschlicherweise als durch Grippe und Pneumonie verursacht dokumentiert, um keine Panik unter den Menschen zu verursachen. In Wirklichkeit scheint es sich aber um einen noch nicht  identifizierten Pflanzen-Virus zu handeln, der die Spezies-Barriere zum Menschen überschritten hat.</p>
<p>Diese Schlussfolgerung russischer Wissenschaftlern unterstützen die jüngsten Forschungen von den Didier Raoult von der Mittelmeer-Universität s in Marseille, Frankreich, in denen zum ersten Male in der Geschichte der Menschheit ein Pflanzen-Virus nachgewiesen  worden ist, welches Menschen Probleme bereitet.</p>
<p>Russische Wissenschaftler behaupten weiterhin, dass die Massenimpfung der Bevölkerung im vergangenen Jahr in den USA gegen die vermeintliche H1N1 Schweinegrippe-Epidemie  stattdessen ein „sehr ungeschickten Versuch,“ war,  die Verbreitung dieser mysteriösen Lungenkrankheit durch die Injektion einer Reparatur-DNA gegen Einwirkungen des genetisch veränderten Mais’ zu stoppen, was allerdings nach allen verfügbaren Indizien gescheitert zu sein scheint.</p>
<p>Diejenigen, die fragen, wie die Regierung der Vereinigten Staaten jemals ein solch monströses Verbrechen an ihren Bürgern zulassen konnten, sei gesagt, dass in den vergangenen 10 Jahren Monsanto über 500.000.000 $  aufwandte um  amerikanische für die Lebensmittelsicherheit zuständige Beamte zu beeinflussen. Das hat sich offensichtlich ausgezahlt, während gleichzeitig mit Monsanto vergleichbare US-Unternehmen wie General Electric und  Exxon Mobil trotz der Milliarden an Profiten keine Steuern zahlen müssen.</p>
<p>Und die Amerikaner, die glauben, dass Präsident Obama sie von diesen Gräueltaten schützen würde, sind kaum mehr fehlgeleitet worden, welches aus dem Huffington Post News Service-Artikel mit dem Titel “Ihr habt wen berufen? Bitte Obama, sag, dass es nicht so ist! “ gut hervorgeht- Zitat:</p>
<p>„Die Person, die verantwortlich für mehr ernährungsbedingte Krankheit und Tod als irgendjemand in der Geschichte ist, hat soeben die US-Lebensmittelsicherheit zum Zaren gemacht. Das ist kein Witz.„<br />
Hier ist die Geschichte dazu:.</p>
<p>Als FDA-Wissenschaftler gebeten wurden, abzuwägen, was wohl sich zur radikalsten und potenziell gefährlichsten Veränderung in unserer Nahrungsversorgng  auswachsen könnte &#8211;  in Bezug zur Einführung von gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) – waren die Experten, wie geheime Dokumente zeigen, sehr besorgt. In Memos nach Memos wurden Toxine beschrieben, neue Krankheiten, Mangelernährung und schwer zu erkennende Allergene. Sie bestanden darauf, dass die neue Technologie „ernsthafte Gesundheitsrisiken“ mit sich bringe, und forderten eine sorgfältige, langfristige Forschung, einschließlich Studien am Menschen, ein, bevor man gentechnisch veränderte Organismen (GVO)  getrost zur Versorgung der Menschen  mit Lebensmitteln freigäbe.</p>
<p>Aber die Biotech-Industrie hatte das Ganze dahingehend manipuliert, dass sich ihr weder die Wissenschaft noch Wissenschaftler in den Weg stellen würden. Sie platzierten ihren eigenen Mann in der Leitung der FDA-Politik  und dieser wollte sich nicht durch irgendwelche ’schwachen’ Argumente in Bezug auf die Lebensmittelsicherheit beirren lassen.</p>
<p>Nein, er wolle tun, was Konzerne seit Jahrzehnten getan hatten, um dieser Art von lästiger Sorgenmacherei beizukommen. Er würde  lügen.</p>
<p>Noch schlimmer für diese amerikanischen Leute sind diejenigen, die meinen, sie könnten in ihrer Regierung in den bevorstehenden Wahlen, welche in den Vereinigten Staaten  im kommenden November stattfinden, etwas ändern.</p>
<p>Wie neueste Berichte zeigen, bereitet sich Obama darauf mit einer speziellen Militäreinheit genannt „Consequence Management Response Force“ vor. Vor dieser Einheit wird gesagt, während dieser Wahlen werde sie auf seinen Befehl vor seiner Weißen Haus Festung aufmarschieren, von der die Washington Post behauptet sie sei inzwischen mehr wie das „Moskau der Sowjiet-Ära „, geworden, als ein Haus des Volkes, so wie das nach ihrem ursprünglichen Zwecke her sein sollte, wenn  Amerikaner beginnen, sich gegen den wachsenden und sie umgebenden von Unternehmen betriebenen Polizeistaat zu wehren..</p>
<p>Neuere Berichte aus Amerika warnen auch davor, dass Obamas  Polizei-Staats-Regierung im Weiteren gegen die eigenen Bürger angeht durch die Anordnung, Internet-Giganten sollten  E-Mails von jedem Landes-Bürger durchchecken-: ein heimtückischer Schritt, gegen den als Einziger Yahoo aufgerufen hat zu kämpfen .</p>
<p>Schließlich bleibt noch angesichts all dessen festzuhalten, dass in der gleichen Woche, in der eines von Obamas Bundesgerichten  Amerikanern verboten hat, ihren Nationalen Gebetstag zu feiern und in der Obama  angekündigt hat, die Vereinigten  Staaten von all ihren Atomwaffenzu säubern,  Präsident Putin, auf der anderen Seite, erklärte, dass Russlands innere und äußere Sicherheit auf zwei Dingen beruhe – „ihre traditionellen Religionen und ihre nuklearen Streitkräfte“ … was keinen Zweifel daran lässt, dass die Verhältnisse in unserer Welt, sich, wie auch immer, umgekehrt haben, da die USA  hin zur Tyrannei bewegen während Russland sich sich in Richtung Freiheit entwickelt.<br />
[Quelle: "tonyledo" auf lupo cattivo]</p>
<p><strong>Monsanto, mit Gift und Genen</strong></p>
<p>Wer diese Dokus noch nicht gesehen hat, unbedingt anschauen:</p>
<p><strong>Monsanto, mit Gift und Genen</strong></p>
<p>Videolink: <embed id=VideoPlayback src=http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-7781121501979693623&#038;hl=en&#038;fs=true style=width:400px;height:326px allowFullScreen=true allowScriptAccess=always type=application/x-shockwave-flash> </embed></p>
<p><strong>Monsanto, Der Krieg ums Saatgut</strong></p>
<p>Videolink: <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-7992855588272035000#" target="_blank" class="broken_link">http://video.google.com/videoplay?docid=-7992855588272035000#</a></p>
<p><strong>Genmanipulation – Folgen und Gefahren</strong></p>
<p>Videolink: <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-4217590793141705733#" target="_blank" class="broken_link">http://video.google.com/videoplay?docid=-4217590793141705733#</a></p>
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		<title>E.U. erlaubt Gentechnik sogar in Babynahrung</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 22:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Genmanipulation]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder ein paar ernüchternde Meldungen zur Gentechnik-Verunreinigung unserer Natur: E.U. erlaubt Gentechnik sogar in Babynahrung Die Genkartoffel von BASF wird durch die Lebensmittelbehörde Efsa welche im direkten Interessenkonflikt steht bewilligt. Ebenso Produkte von Mosanto. Von Verbraucherschutz keine Spur! Genmanipulierte Pflanzen erobern die Felder Drei Viertel aller Sojapflanzen und jede zweite Baumwollstaude auf der Welt <a href="http://www.giftig.me/2010/07/e-u-erlaubt-gentechnik-sogar-in-babynahrung/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ein paar ernüchternde Meldungen zur Gentechnik-Verunreinigung unserer Natur:</p>
<p>E.U. erlaubt Gentechnik sogar in Babynahrung<br />
Die Genkartoffel von BASF wird durch die Lebensmittelbehörde Efsa welche im direkten Interessenkonflikt steht bewilligt. Ebenso Produkte von Mosanto. Von Verbraucherschutz keine Spur!</p>
<p><object width="640" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ijkFGuDdr0c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ijkFGuDdr0c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="400"></embed></object></p>
<p>Genmanipulierte Pflanzen erobern die Felder<br />
Drei Viertel aller Sojapflanzen und jede zweite Baumwollstaude auf der Welt sind mittlerweile gentechnisch verändert, zahlreiche neue GVO-Sorten warten auf die Aussaat.</p>
<p>Die Grüne Gentechnik expandiert – nun schon seit 14 Jahren. Weltweit wurden im Vorjahr 134 Millionen Hektar in 25 Staaten mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) bebaut, um sieben Prozent mehr als im Jahr 2008. Das größte Anbauland sind die USA, Nummer zwei ist Brasilien, das Argentinien überholt hat. In Europa war der Anbau dagegen um zwölf Prozent rückläufig, nachdem Frankreich und Deutschland einen Politschwenk vollzogen hatten: In sechs Staaten wurden 95.000 Hektar mit GVO bepflanzt – am meisten in Spanien.</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/science/547646/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do">Weiter lesen</a></p>
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