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	<title>giftig .me &#187; Giftstoffe in Lebensmitteln</title>
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	<description>Vergiftete Lebensmittel die ich unbedingt meide!</description>
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		<title>Coca Cola beinhaltet 4-Methylimidazol einen Krebserregenden Farbstoff</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 20:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Coca Cola hat damit seine Giftsammlung vervollständigt, damit ist jetzt auch das Coca Cola neben Coca Cola Light und Coca Cola Zero auf der schwarzen Listen der giftigen Lebensmittel. Coca Cola und Pepsi ändern in den USA ihr Getränkerezept. Dies, um keine Krebswarnung auf ihren Etiketten anbringen zu müssen. Der Farbstoff, der für den imageprägenden <a href="http://www.giftig.me/2012/03/coca-cola-beinhaltet-4-methylimidazol-einen-krebserregenden-farbstoff/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.giftig.me/wp-content/uploads/2012/03/ban_aspartam_6.jpg" alt="" title="ban_aspartam_6" width="640" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-1026" /><br />
Coca Cola hat damit seine Giftsammlung vervollständigt, damit ist jetzt auch das Coca Cola neben Coca Cola Light und Coca Cola Zero auf der schwarzen Listen der giftigen Lebensmittel. </p>
<p>Coca Cola und Pepsi ändern in den USA ihr Getränkerezept. Dies, um keine Krebswarnung auf ihren Etiketten anbringen zu müssen. Der Farbstoff, der für den imageprägenden Braunton des beliebtesten Soft Drinks verantwortlich ist, soll laut Studie nämlich Krebs verursachen.</p>
<p>Die Gesundheitsbehörden in Kalifornien haben den Farbstoff auf ihre Liste der «bewiesenermassen krebserregenden Stoffe» gesetzt. Damit wären Cola und Pepsi in Kalifornien verpflichtet auf dem Etikett den Warnhinweis «krebserregend» zu kennzeichnen.</p>
<p>Die beiden Hersteller, deren Marktanteil in den USA zusammen fast 90 Prozent ausmacht, haben jetzt mitgeteilt, dass sie die Rezeptur einige ihrer Produkte für den heimischen Markt ändern wollen, um den strengen Grenzwerten vorsorglich Genüge zu tragen. Für den Verkauf in Kalifornien seien die Produkte bereits angepasst worden, jetzt werde der Schritt auch für den gesamten US-Markt vollzogen.</p>
<p>Diese Änderung haben aber keinen Einfluss auf die Produktion in der Schweiz oder Europa, wie Matthias Schneider, Leiter Unternehmenskommunikation Coca Cola Schweiz, zu «SF Online» sagt. «Die Lebensmittelbehörden kontrollieren unsere Produkte regelmässig und wir sehen keinen Anlass dazu.»</p>
<p>Verbot von Farbstoff gefordert<br />
Zumindest bei Nagetieren kann der Stoff Tumore wachsen lassen, sagt die Studie, auf die die Verbraucherorganisation Center for Science in the Public Interest (CSPI) verweist.</p>
<p>Kalifornien hat schärfstes Gesetz<br />
Die kalifornische Regierung hat festgelegt, dass die Bürger des Bundesstaates pro Tag nicht mehr als 16 Mikrogramm des 4-MI pro verzehrtes Produkt aufnehmen sollten.<br />
Darüber steige das Krebsrisiko. Schon in einer üblichen Halbliterflasche amerikanischer Cola befinden sich aber bis zu 200 Mikrogramm.</p>
<p>Der Bundesstaat Kalifornien hat die schärfsten Gesetze gegen krebserregende Stoffe und andere Toxine in den USA. Der Stoff, der auch zum Färben von dunklen Bieren verwendet wird, steht schon seit längerem im Verdacht, Krämpfe bei Mäusen und Kaninchen auszulösen. Deshalb solle die Ernährungsbehörde FDA die Farbstoffe verbieten.</p>
<p>Vorwürfe zurückgewiesen<br />
Ein Sprecher der Nahrungsmittelkontrolleure sagte jedoch, ein Mensch müsse mehr als 1000 Dosen Cola an einem Tag trinken, um auf die Dosis zu kommen, die bei Nagern Krebs auslöse.</p>
<p>Auch die Cola-Produzenten wiesen die Vorwürfe schroff zurück: Coca-Cola liess verlauten, 4-Methylimidazol sei unbedenklich. Man habe jedoch den Zulieferer angewiesen den Herstellungsprozess zu modifizieren und den 4-Methylimidazol-Gehalt zu reduzieren.</p>
<p>Auch der Verband der US-Getränkeindustrie wies darauf hin, dass die kalifornische Regierung den Farbstoff auf die Liste der karzinogenen Stoffe gesetzt habe, ohne einen Beleg dafür zu haben, dass der Stoff bei Menschen tatsächlich Krebs auslöse. Er warf den Behörden vor, Verbraucher nur verängstigen zu wollen.</p>
<p>Quelle tagesschau.sf.tv http://goo.gl/7DyQY</p>
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		<title>EHEC-Panik heuer bekommen wir die Gurke zu spüren</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und wieder mal sollen wir alle sterben. Der Totbringer 2011 heisst EHEC-Keim und hat in Deutschland schon 10 Leute umgebracht. Das ist etwa soviel wie in einer Stunde in Deutschland an einer Infektion sterben, die sie sich im Krankenhaus geholt haben. Doch schon sehen die Medien den EHEC-Keim als Rettung für die Saure-Gurken-Zeit, die ja <a href="http://www.giftig.me/2011/05/ehec-panik-heuer-bekommen-wir-die-gurke-zu-spuren/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.giftig.me/wp-content/uploads/2011/05/Banner05_2.jpg" alt="" title="Banner05_2.jpg" width="640" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-1019" /></p>
<p>Und wieder mal sollen wir alle sterben. Der Totbringer 2011 heisst EHEC-Keim und hat in Deutschland schon 10 Leute umgebracht. Das ist etwa soviel wie in einer Stunde in Deutschland an einer Infektion sterben, die sie sich im Krankenhaus geholt haben. Doch schon sehen die Medien den EHEC-Keim als Rettung für die Saure-Gurken-Zeit, die ja schon bald beginnt. </p>
<p>Saure-Gurken-Zeit nennt man jene Zeit, in der nichts läuft, weil alle in den Ferien sind. Doch eine Zeitung will gefüllt sein. Da kommt so ein EHEC-Keim wie gelegen. Wie schon bei der Schweinegrippe, zählen die Zeitungen mit den grossen Buchstaben die Toten und ziehen die üblichen Verdächtigen zur Expertise ran. Gestern haute Beda Stadler im Blick auf die Panikpauke, ungeachtet dessen, dass der Immunologe schon bei der Schweinegrippe die Pandemie falsch eingeschätzt hat und zur Impfung riet, um eine Katastrophe zu vermeiden. Alles totaler Quatsch!</p>
<p>Wieder mal ist es das deutsche Robert-Koch-Institut, von dem sämtliche Informationen über den Keim-Erreger stammen. Sie erinnern sich: Das Robert-Koch-Institut winkte 2008 praktisch ungeprüft die Schweinegrippe-Impfungen durch. Dafür ist sogar noch eine Klage bei der Staatsanwaltschaft Berlin hängig.</p>
<p>Obwohl also die genannten Institute und Experten ( Rober Koch Institut &#8211; Privatunternehmen) nachweislich von der Pharmaindustrie gekauft wurden und sie der Öffentlichkeit einen kompletten Unsinn verzapft haben, vertrauen die Medien denselben Lügnern und Betrügern. </p>
<p>Es stehen übrigens genau die gleichen Medien-Betrüger dahinter die uns schon den BSE-, Maul und Klauen- und Vogelgrippe &#8211; Schweinegrippe Schwindel verkaufen wollten.  Denn der EHEC-Keim kommt wie gelegen: Schon bald fängt die Saure-Gurken-Zeit an, in der die Welt eine bessere ist, weil alle in den Ferien mit einen Vitaminmangel sind.</p>
<p>Tatsache ist das es jedes Jahr Todesfälle an dem besagten EHEC-Keim und vielen anderen Keimen gibt nur das damit keine Mediale-Panikmache betrieben wird. Jährlich sterben hunderttausende an Krebs und anderen Folgekrankheiten welche durch Aspartam, Fluroid, Glutamate und genveränderten Lebensmittel verursacht werden.</p>
<p>Doch die Gurke soll jetzt alles übertreffen&#8230;</p>
<p><img src="http://www.giftig.me/wp-content/uploads/2011/05/251696_1973851463396_1156329507_32112331_5023953_n.jpg" alt="" title="251696_1973851463396_1156329507_32112331_5023953_n" width="512" height="341" class="aligncenter size-full wp-image-996" /></p>
<p>Wikipedia: EHEC-STEC und HUS-Fälle 2001-2011</p>
<p><a href="http://goo.gl/VZ35V" class="broken_link">http://goo.gl/VZ35V</a></p>
<div style="float: right; margin-right: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.giftig.me/2011/05/ehec-panik-heuer-bekommen-wir-die-gurke-zu-spuren/&via=giftige_nahrung&text=EHEC-Panik heuer bekommen wir die Gurke zu spüren&related=:&lang=en&count=vertical" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>„Unser täglich Gift”, ein Dokumentarfilm von Marie Monique Robin</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 18:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In ihrem neuesten Werk untersucht die Erfolgsregisseurin des Films «Monsanto &#8211; mit Gift und Genen», Marie Monique Robin, was uns die Lebensmittelindustrie tagtäglich auftischt. Der jüngste Lebensmittelskandal um Dioxin in Eiern beweist wieder einmal mehr: um unsere Nahrung steht es schlecht. Antibiotika in Fleisch und Fisch, Pestizidrückstände in Obst und Gemüse, überall Farbstoffe, Weichmacher und <a href="http://www.giftig.me/2011/03/%e2%80%9eunser-taglich-gift%e2%80%9d-ein-dokumentarfilm-von-marie-monique-robin/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.giftig.me/wp-content/uploads/2011/03/unsertg2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-948" title="unsertg2" src="http://www.giftig.me/wp-content/uploads/2011/03/unsertg2-e1300300106239.png" alt="" width="640" height="190" /></a></p>
<p>In ihrem neuesten Werk untersucht die Erfolgsregisseurin des Films «Monsanto &#8211; mit Gift und Genen», Marie Monique Robin, was uns die Lebensmittelindustrie tagtäglich auftischt.</p>
<p>Der jüngste Lebensmittelskandal um Dioxin in Eiern beweist wieder einmal mehr: um unsere Nahrung steht es schlecht. Antibiotika in Fleisch und Fisch, Pestizidrückstände in Obst und Gemüse, überall Farbstoffe, Weichmacher und Geschmacksverstärker. Unsere Lebensmittel sind vollgepumpt mit chemischen Zusatzstoffen.</p>
<p>Welche Zulassungsvoraussetzungen müssen sie erfüllen? Werden sie sorgfältig getestet? Gibt es eine Verbindung zwischen den zugelassenen chemischen Stoffen in unseren Lebensmitteln und Krankheiten wie Krebs, Schädigungen des Nervensystems oder Unfruchtbarkeit?</p>
<p>In ihrem neuen Film sucht Marie Monique Robin in der ganzen Welt nach Antworten auf diese Fragen. Sie kämpft sich durch undurchsichtige Laborberichte, befragt Wissenschaftler und Verantwortliche in Ministerien und Zulassungsbehörden und bringt ans Licht, was uns die Lebensmittelindustrie tagtäglich unsichtbar serviert.<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
UNSER Täglich Gift<br />
Dokumentarfilm von Marie Monique Robin<br />
EINE KOPRODUKTION VON Arte France und INA<br />
Frankreich 2010 &#8211; HD &#8211; ERSTAUSSTRAHLUNG</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="410" src="http://www.youtube.com/embed/r7LXA1pKs94" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Das Gift in deiner Zahnpasta &#8211; Fluor und Chlor ein gefährliches Gift</title>
		<link>http://www.giftig.me/2011/02/das-gift-in-deiner-zahnpasta-fluor-und-chlor-ein-gefahrliches-gift/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 10:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit den vierziger Jahren unseres Jahrhunderts gilt Fluor als das Allheilmittel zur Kariesprophylaxe. Dabei wird leicht übersehen, daß Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorkehrungen umgegangen werden darf. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird &#8211; Natriumfluorid &#8211; ist zugleich <a href="http://www.giftig.me/2011/02/das-gift-in-deiner-zahnpasta-fluor-und-chlor-ein-gefahrliches-gift/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.giftig.me/wp-content/uploads/2011/02/ban_fluroid_2.jpg"><img src="http://www.giftig.me/wp-content/uploads/2011/02/ban_fluroid_2.jpg" alt="" title="ban_fluroid_2" width="640" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-941" /></a></p>
<p>Seit den vierziger Jahren unseres Jahrhunderts gilt Fluor als das Allheilmittel zur Kariesprophylaxe. Dabei wird leicht übersehen, daß Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorkehrungen umgegangen werden darf. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird &#8211; Natriumfluorid &#8211; ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!</p>
<p><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/qRUmvfUQe3M" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Es muß betont werden, daß der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe bis heute nicht einwandfrei erbracht werden konnte.<br />
Z. B. haben Doppelblindstudien bislang niemals einen statistisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbringen können. Mehrere Feldstudien in den USA, in Kanada und Neuseeland haben ergeben, daß in Gegenden ohne Fluorisierung des Trinkwassers sogar weniger Karies auftrat.</p>
<p>Sicher ist Fluor als Spurenelement auch im menschlichen Körper enthalten (ca. 2-3 Gramm), doch das vom Körper benötigte Fluor ist in normaler Nahrung ausreichend enthalten, so daß praktisch nie ein Ergänzungsbedarf besteht.</p>
<p>Keinesfalls berechtigt jedenfalls die wissenschaftliche Beweislage zu einer Zwangsmedikation mit Fluor, wie es durch die Trinkwasserfluorisierung in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens der Fall ist. Dort sind CFIDS-Erkrankungen auch weltweit am häufigsten. In Deutschland sind Fluorzusätze zum Trinkwasser, wie in den meisten anderen europäischen Staaten auch, zum Glück verboten, doch schleicht sich auch in unser Leben eine Zwangsfluorisierung der Bevölkerung ein &#8211; durch Beigabe zu Zahnpasta und zu Lebensmitteln, speziell zu Kochsalz.</p>
<p>Fluorfreie Zahnpasta ist heutzutage nur noch schwer zu erhalten, aber immerhin wird diese ja auch beim Putzen der Zähne nicht oder nur in geringem Maße vom Körper aufgenommen. Bei Kochsalz sollte man darauf achten, daß Fluor nicht eine wichtige &#8220;Nahrungsergänzung&#8221; ist, sondern ein gefährliches Gift und damit nicht in den freien Lebensmittelhandel gehört. Man sollte also keinesfalls fluorisiertes Salz kaufen. Allerdings appellieren die deutschen Gesundheitsämter seit langem an Lebensmittelhersteller, speziell Bäcker, zwecks &#8220;Hebung der Volksgesundheit&#8221; ihre Produkte möglichst unter Verwendung von fluorisiertem Salz herzustellen. Hier ist die Selbstbestimmung des Bürgers komplett ausgehebelt, zumal auf Verpackungen keine Kennzeichnungspflicht besteht.</p>
<p>Neben der vollständigen Ausschaltung des freien Willens des mündigen Bürgers &#8211; ein in der Medizingeschichte wohl einmaliger Vorgang &#8211; ist auch die Medikation selbst problematisch, da auf diese Weise eine kontrollierte Dosierung praktisch unmöglich ist. Untersuchungen in den USA haben ergeben, daß die meisten Menschen täglich Fluormengen oberhalb der Toxizitätsgrenze zu sich nehmen.</p>
<p>Die Folgen sind verheerend. Fluor ist stark krebserzeugend, es löst Osteoporose aus oder verstärkt diese zumindest und ist damit für einen Anstieg der Knochenbrüche verantwortlich.</p>
<p>Noch alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist keineswegs Ausgeburt einer &#8220;Verschwörungstheorie&#8221;, sondern einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, daß weltweit etwa 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigsten Bestandteil enthalten:</p>
<p>Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol enthält als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam (&#8220;Valium&#8221;) &#8211; Flunitrazepam. Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht. Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und Oligurie, also alles klassischen CFIDS-Symptomen.</p>
<p>Wesentlich beunruhigender ist es, daß Fluor auch ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen eingesetzt werden, mit teilweise katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine, das in den USA von der Firma SmithKline Beecham hergestellt und vertrieben wird. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCl, und es wird hauptsächlich bei Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen eingesetzt, wo es wiederum stark bewußtseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen der Dyskinesie bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewußtseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie etc., also wiederum typische CFIDS-Symptome.</p>
<p>Warum verfügen Regierungen in aller Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert und das Bewußtsein und die menschliche Willenskraft schwächt? In Diktaturen könnte man an den Versuch einer kollektiven Manipulation denken (und solche Versuche soll es in der Sowjetunion und in Nazideutschland auch gegeben haben).</p>
<p>Fluor ist in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung, und als gefährliches Gift müßte es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluor wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran.</p>
<p><strong>Verwenden Sie und Ihre Kinder einfach eine <a href="http://www.giftig.me/2010/03/zahnpasta-alternativen-ohne-fluor/">Zahnpaste ohne Flour</a>.</strong></p>
<p>Auch in Kinderzahnpasta ist Fluor enthalten.</p>
<p><strong>Studien</strong><br />
Eine <a href="http://www.prisonplanet.com/articles/August2006/230806Fluoride.htm">chinesische Studie</a> vom August 2006 fand heraus, dass fluoridiertes Trinkwasser die Leber- und Nierenfunktionen von Kindern schädigt.</p>
<p>Die Studie von <a href="http://www.reuters.com/article/2008/01/02/idUS108377+02-Jan-2008+PRN20080102">Scientific American </a> „kommt zu dem Schluss dass Fluorid die Funktionen des Hormonsystems verändern kann, im Besonderen in der Schilddrüse welche Hormone zur Regulierung des Wachstums und Stoffwechsels produziert.“</p>
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		<title>Monsanto Gen-Zucker: In den USA verboten, soll in Deutschland erlaubt werden.</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 20:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[6. Genmanipulation]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Versuche mit genmanipulierten Zuckerrüben sollen jetzt in Deutschland ausgeweitet werden. Ab März will Monsanto drei Jahre lang seine Gen-Rüben in Sachsen-Anhalt und voraussichtlich auch an weiteren Standorten testen. Obwohl in den USA der Anbau genmanipulierter Zuckerrüben bereits Mitte 2010 verboten wurde, ist in Deutschland wieder ein Freisetzungsversuch beantragt worden. Anmelder ist die Monsanto Agrar <a href="http://www.giftig.me/2011/02/monsanto-gen-zucker-in-den-usa-verboten-soll-in-deutschland-erlaubt-werden/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.giftig.me/wp-content/uploads/2011/02/monsantos_genzucker.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-925" title="monsantos_genzucker" src="http://www.giftig.me/wp-content/uploads/2011/02/monsantos_genzucker.jpg" alt="" width="650" height="433" /></a></p>
<p><strong>Die Versuche mit genmanipulierten Zuckerrüben sollen jetzt in Deutschland ausgeweitet werden. Ab März will Monsanto drei Jahre lang seine Gen-Rüben in Sachsen-Anhalt und voraussichtlich auch an weiteren Standorten testen.</strong></p>
<p>Obwohl in den USA der Anbau genmanipulierter Zuckerrüben bereits Mitte 2010 verboten wurde, ist in Deutschland wieder ein Freisetzungsversuch beantragt worden. Anmelder ist die Monsanto Agrar Deutschland GmbH. Bereits seit 2008 laufen mit diesen Rüben Freisetzungsversuche des deutschen Saatgutkonzerns KWS beziehungsweise dessen hundertprozentiger Tochter, Planta GmbH. Die manipulierten Rüben wurden von der KWS gemeinsam mit dem Gentechnik-Konzern Monsanto entwickelt.</p>
<p>Ihnen wurde ein Resistenz-Gen gegen das Totalherbizid Roundup (mit dem Wirkstoff Glyphosat) von Monsanto eingebaut. Noch bevor der letzte Versuch abgeschlossen ist sollen diese Rüben erneut von 2011 bis 2013 in Nienburg / Saale in Sachsen-Anhalt in die Umwelt freigesetzt werden. Hier geht es nicht um Wissenschaft sondern um die Durchsetzung der kommerziellen Anwendung.</p>
<p>Da ein Antrag auf kommerziellen Anbau in der EU von der KWS und Monsanto schon vor mehreren Jahren eingereicht wurde, ist klar: Ziel der Freisetzung ist es, den Anbau genmanipulierter Zuckerrüben in Deutschland und Europa zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Darum muss der Versuch verboten werden:</strong></p>
<ul>
<li>Der durch den Versuchsanbau eingeleitete kommerzielle Anbau von genmanipulierten Zuckerrüben ist aufgrund der Biologie der Pflanze hochriskant und öffnet gentechnischer Verunreinigung über einen langen Zeitraum und lange Distanzen Tür und Tor: Zuckerrüben kreuzen über extrem weite Entfernungen aus &#8211; laut jüngsten wissenschaftlichen Veröffentlichungen bis zu 10 Kilometer. Zuckerrüben können befruchtungsfähige Nachkommen mit verwandten Arten wie Mangold, Spinat oder Rote Beete bilden.</li>
<li>Zuckerrüben können langlebige Unkrautpopulationen bilden, transgene Konstrukte sich dadurch für lange Zeit in der Umwelt halten</li>
<li>Das Pestizid Roundup, gegen das die Gen-Rüben resistent gemacht wurden, ist hochtoxisch. Aktuelle Studien zeigen massive Schäden bei Amphibien, toxische Effekte auf DNA und Gebärmutterzellen. Die Verwendung dieses Ackergifts darf daher keinesfalls durch den Anbau herbizidresistenter Gen-Pflanzen weiter gefördert werden.</li>
<li>In mehrjährigen Versuchen wurde in England nachgewiesen, dass der Anbau herbizidresistenter Gen-Rüben noch schädlichere Auswirkungen auf das Ökosystem und die biologische Vielfalt hat als der konventionelle pestizidbasierte Zuckerrüben-Anbau.</li>
<li>Der Anbau herbizidresistenter Gen-Pflanzen führt, wie die Beispiele Kanada, USA oder Argentinien zeigen, zu einer beschleunigten Resistenzbildung von Ackerkräutern gegen die entsprechenden Pestizide. Resultat ist ein steigender Pestizideinsatz.</li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Werden Sie aktiv:<br />
Fordern Sie Landwirtschaftsminister Aigner auf, die Freilandexperimente von Monsanto und KWS mit genmanipulierten Zuckerrüben zu verbieten!</span></strong></p>
<p><a href="http://www.umweltinstitut.org/genruebe" target="_self">Jetzt, die Pedition gegen Monsantos Gen-Zucker unterschreiben</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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