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	<title>giftig .me &#187; 1. Aspartam &#8211; AminoSweet</title>
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	<description>Vergiftete Lebensmittel die ich unbedingt meide!</description>
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		<title>Coca Cola beinhaltet 4-Methylimidazol einen Krebserregenden Farbstoff</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 20:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Aspartam - AminoSweet]]></category>
		<category><![CDATA[10. Andere Gifte]]></category>
		<category><![CDATA[4-Methylimidazol]]></category>
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		<description><![CDATA[Coca Cola hat damit seine Giftsammlung vervollständigt, damit ist jetzt auch das Coca Cola neben Coca Cola Light und Coca Cola Zero auf der schwarzen Listen der giftigen Lebensmittel. Coca Cola und Pepsi ändern in den USA ihr Getränkerezept. Dies, um keine Krebswarnung auf ihren Etiketten anbringen zu müssen. Der Farbstoff, der für den imageprägenden <a href="http://www.giftig.me/2012/03/coca-cola-beinhaltet-4-methylimidazol-einen-krebserregenden-farbstoff/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.giftig.me/wp-content/uploads/2012/03/ban_aspartam_6.jpg" alt="" title="ban_aspartam_6" width="640" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-1026" /><br />
Coca Cola hat damit seine Giftsammlung vervollständigt, damit ist jetzt auch das Coca Cola neben Coca Cola Light und Coca Cola Zero auf der schwarzen Listen der giftigen Lebensmittel. </p>
<p>Coca Cola und Pepsi ändern in den USA ihr Getränkerezept. Dies, um keine Krebswarnung auf ihren Etiketten anbringen zu müssen. Der Farbstoff, der für den imageprägenden Braunton des beliebtesten Soft Drinks verantwortlich ist, soll laut Studie nämlich Krebs verursachen.</p>
<p>Die Gesundheitsbehörden in Kalifornien haben den Farbstoff auf ihre Liste der «bewiesenermassen krebserregenden Stoffe» gesetzt. Damit wären Cola und Pepsi in Kalifornien verpflichtet auf dem Etikett den Warnhinweis «krebserregend» zu kennzeichnen.</p>
<p>Die beiden Hersteller, deren Marktanteil in den USA zusammen fast 90 Prozent ausmacht, haben jetzt mitgeteilt, dass sie die Rezeptur einige ihrer Produkte für den heimischen Markt ändern wollen, um den strengen Grenzwerten vorsorglich Genüge zu tragen. Für den Verkauf in Kalifornien seien die Produkte bereits angepasst worden, jetzt werde der Schritt auch für den gesamten US-Markt vollzogen.</p>
<p>Diese Änderung haben aber keinen Einfluss auf die Produktion in der Schweiz oder Europa, wie Matthias Schneider, Leiter Unternehmenskommunikation Coca Cola Schweiz, zu «SF Online» sagt. «Die Lebensmittelbehörden kontrollieren unsere Produkte regelmässig und wir sehen keinen Anlass dazu.»</p>
<p>Verbot von Farbstoff gefordert<br />
Zumindest bei Nagetieren kann der Stoff Tumore wachsen lassen, sagt die Studie, auf die die Verbraucherorganisation Center for Science in the Public Interest (CSPI) verweist.</p>
<p>Kalifornien hat schärfstes Gesetz<br />
Die kalifornische Regierung hat festgelegt, dass die Bürger des Bundesstaates pro Tag nicht mehr als 16 Mikrogramm des 4-MI pro verzehrtes Produkt aufnehmen sollten.<br />
Darüber steige das Krebsrisiko. Schon in einer üblichen Halbliterflasche amerikanischer Cola befinden sich aber bis zu 200 Mikrogramm.</p>
<p>Der Bundesstaat Kalifornien hat die schärfsten Gesetze gegen krebserregende Stoffe und andere Toxine in den USA. Der Stoff, der auch zum Färben von dunklen Bieren verwendet wird, steht schon seit längerem im Verdacht, Krämpfe bei Mäusen und Kaninchen auszulösen. Deshalb solle die Ernährungsbehörde FDA die Farbstoffe verbieten.</p>
<p>Vorwürfe zurückgewiesen<br />
Ein Sprecher der Nahrungsmittelkontrolleure sagte jedoch, ein Mensch müsse mehr als 1000 Dosen Cola an einem Tag trinken, um auf die Dosis zu kommen, die bei Nagern Krebs auslöse.</p>
<p>Auch die Cola-Produzenten wiesen die Vorwürfe schroff zurück: Coca-Cola liess verlauten, 4-Methylimidazol sei unbedenklich. Man habe jedoch den Zulieferer angewiesen den Herstellungsprozess zu modifizieren und den 4-Methylimidazol-Gehalt zu reduzieren.</p>
<p>Auch der Verband der US-Getränkeindustrie wies darauf hin, dass die kalifornische Regierung den Farbstoff auf die Liste der karzinogenen Stoffe gesetzt habe, ohne einen Beleg dafür zu haben, dass der Stoff bei Menschen tatsächlich Krebs auslöse. Er warf den Behörden vor, Verbraucher nur verängstigen zu wollen.</p>
<p>Quelle tagesschau.sf.tv http://goo.gl/7DyQY</p>
<div style="float: right; margin-right: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.giftig.me/2012/03/coca-cola-beinhaltet-4-methylimidazol-einen-krebserregenden-farbstoff/&via=giftige_nahrung&text=Coca Cola beinhaltet 4-Methylimidazol einen Krebserregenden Farbstoff&related=:&lang=en&count=vertical" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Lebensmittel und Nahrung im Supermarkt mit Monsanto-Gift, Aspartam, Neotam</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 21:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Aspartam - AminoSweet]]></category>
		<category><![CDATA[Aspartam]]></category>
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		<description><![CDATA[In dem folgenden Video erhalten Sie wichtige Informationen über die vergifteten Lebensmitteln im Supermarkt. Es ist eine kleine Übersicht mit wichtigen Hintergrundinformationen warum unsere Nahrung überhaupt vergiftet wird, aber vor allem wie Sie sich und Ihre Familie schützen können. Wie Sie auf natürliche weise Ihren Körper entgiften und entschlacken: Tweet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem folgenden Video erhalten Sie wichtige Informationen über die vergifteten Lebensmitteln im Supermarkt. Es ist eine kleine Übersicht mit wichtigen Hintergrundinformationen warum unsere Nahrung überhaupt vergiftet wird, aber vor allem wie Sie sich und Ihre Familie schützen können.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/Mbywqc9gIDM?rel=0" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
<p>Wie Sie auf natürliche weise Ihren Körper entgiften und entschlacken:<br />
<iframe scrolling="No" marginheight="0" marginwidth="0" frameborder="0" width="638px" height="350px" src="http://www.affiliproducts.com/showProducts.aspx?ref=189043&#038;cID=81677"></iframe></p>
<div style="float: right; margin-right: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.giftig.me/2011/01/lebensmittel-und-nahrung-im-supermarkt-mit-monsanto-gift-aspartam-neotam/&via=giftige_nahrung&text=Lebensmittel und Nahrung im Supermarkt mit Monsanto-Gift, Aspartam, Neotam&related=:&lang=en&count=vertical" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neotam, das verbesserte Aspartam, das neue Monsanto-Gift</title>
		<link>http://www.giftig.me/2011/01/neotam-das-verbesserte-aspartam-das-neue-monsanto-gift/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 20:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Aspartam - AminoSweet]]></category>
		<category><![CDATA[Aspartam]]></category>
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		<category><![CDATA[Süßstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker, mit der E-Nummer E961, in Nahrungsmitteln zugelassen. Neotam kann und soll andere Süßstoffe wie z.B. Aspartam ersetzen, da es für die Industrie noch preiswerter als Aspartam ist. Wie es auf die Gesundheit wirkt, war noch nie relevant. Neotam (E961) wird aus Aspartam und <a href="http://www.giftig.me/2011/01/neotam-das-verbesserte-aspartam-das-neue-monsanto-gift/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker, mit der E-Nummer E961, in Nahrungsmitteln zugelassen. Neotam kann und soll andere Süßstoffe wie z.B. <a href="http://www.giftig.me/2010/09/ist-aspartam-wirklich-nur-ein-susstoff/" target="_blank">Aspartam</a> ersetzen, da es für die Industrie noch preiswerter als <a href="http://www.giftig.me/2010/09/ist-aspartam-wirklich-nur-ein-susstoff/" target="_blank">Aspartam</a> ist. Wie es auf die Gesundheit wirkt, war noch nie relevant.</p>
<p>Neotam (E961) wird aus <a href="http://www.giftig.me/2010/09/ist-aspartam-wirklich-nur-ein-susstoff/" target="_blank">Aspartam</a> und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist quasi der Nachfolger von <a href="http://www.giftig.me/2010/09/ist-aspartam-wirklich-nur-ein-susstoff/" target="_blank">Aspartam</a>. Es ist 7.000 – 13.000 mal süßer als Zucker und 30 – 60 mal süßer als <a href="http://www.giftig.me/2010/09/ist-aspartam-wirklich-nur-ein-susstoff/" target="_blank">Aspartam (E951)</a>.</p>
<p><a href="http://www.giftig.me/wp-content/uploads/2011/01/monsanto.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-621" title="monsanto" src="http://www.giftig.me/wp-content/uploads/2011/01/monsanto.jpg" alt="" width="500" height="358" /></a><br />
Farm-Wars, Übersetzung von John Schacher:</p>
<p>Neotam hat ähnliche Struktur wie <a href="http://www.giftig.me/2010/09/ist-aspartam-wirklich-nur-ein-susstoff/">Aspartam</a> und scheint ausserdem noch toxischer zu sein als Aspartam. Diese potenzielle Zunahme in der Giftigkeit will offenbar die Tatsache wettmachen, dass weniger in Diät-Getränken konsumiert wird. Wie im Fall <a href="http://www.giftig.me/2010/09/ist-aspartam-wirklich-nur-ein-susstoff/" target="_blank">Aspartam</a> ergeben sich dadurch große Sorgen bezüglich der allmählichen neurotoxologischen und immunotoxlogischen Schäden aus der Kombination der Formaldehyd-Metaboliten (in äußerst niedrigen Dosen toxisch) sowie der excitotoxischen Aminosäure.</p>
<p>Auch im Tierfutter wird Neotam zum Einsatz kommen. Der Zuckersirup Melasse der das Futter für die Tiere schmackhafter machen soll, wird durch “Sweetos” ersetzt, wovon Neotam als Bestandteil dient.</p>
<p>“Sweetos ist ein wirtschaftlicher Ersatz für die Melasse. Sweetos versichert die Maskierung von unangenehmen Geschmäcken und Gestank und verbessert die Schmackhaftigkeit des Futters. Dieses Produkt wird für Bauern und Hersteller des Viehfutters wirtschaftlich sein. Es kann auch in Mineralmischung verwendet werden,” sagte Craig Petray, CEO von NutraSweet (ein Konzern der Teil von <a href="http://www.giftig.me/2010/07/monsanto-rothschilds-regime/" target="_blank">Monsanto</a> ist). (Bungalow Bill)</p>
<p>Die Zulassung von Neotam wurde bei der FDA (Food and Drug Administration) scheinbar ohne große Schwierigkeiten erteilt (für <a href="http://www.giftig.me/2010/07/monsanto-rothschilds-regime/" target="_blank">Monsanto</a> ist das einfach). Neotam ist in den USA unbeschränkt für alle Nahrungsmittel und Getränke zugelassen und ist noch nicht einmal kennzeichnungspflichtig! Das bedeutet, Sie finden Neotam nicht in der Liste der Inhaltsstoffe auf der Lebensmittelverpackung aufgeführt.  Sogar für “USDA Beglaubigte Biolebensmittel” (ein Siegel für organische Lebensmittel) darf es verwendet werden.</p>
<p>Für <a href="http://www.giftig.me/2010/07/monsanto-rothschilds-regime/" target="_blank">Monsanto</a> stellt Neotam damit ein echter Superhit dar. Aspartam ist über die Jahre hinweg, aufgrund seiner äußerst gesundheitsschädigenden Wirkungen, immer mehr in Verruf geraten. So etwas spricht sich eben herum und die Konsumenten werden, was ihr Einkaufswagen betrifft, bewusster. Auch das Umbenennen von Aspartam in AminoSweet scheint für <a href="http://www.giftig.me/2010/07/monsanto-rothschilds-regime/" target="_blank">Monsanto</a> nicht viel geholfen zu haben. Da Neotam nicht auf Nahrungsmitteln angegeben werden muss und die Konsumenten nichts davon wissen, regt sich auch keiner auf. Nun ersetze man alle Süßstoffe durch Neotam und alles ist gut.</p>
<p>Was die Kennzeichnungspflicht in der EU betrifft, habe ich im Moment noch nicht genau in Erfahrung bringen können. Laut unseren Gesetzen gibt es natürlich eine Kennzeichnungspflicht für alle Zusatzstoffe – aber ob Neotam mit seiner E-Nummer E961 explizit angegeben werden muss oder ob es hinter Definitionen wie ”Enthält Geschmacksverstärker” oder “Enthält Süßstoff(e)” versteckt werden kann, ist fraglich. Bei anderen Zusatzstoffen geht das ja auch.</p>
<p>Die einfachste Lösung ist, grundsätzlich die Finger von solchen bearbeiteten Produkten zu lassen die irgendwelche E-Nummern, Aromen, Geschmacksverstärker und Süßstoffe enthalten. Wer es noch besser machen möchte, konsumiert überhaupt keine Fertigprodukte mehr und gönnt seinem Körper nur frische, unverarbeitete, wertvolle LEBENSmittel. Kaufen Sie Biolebensmittel direkt regional beim Bauer ein. Damit leben sie nicht nur gesünder, Sie unterstützen die Bauern in Ihrem Umfeld und tragen einen wertvollen Teil zum Naturschutz bei.</p>
<p>Nur noch ein paar eigene Gedanken…</p>
<p>Manchmal diskutiere ich mit Leuten im kleinen privaten Kreis über diese Dinge. Es gibt Menschen, denen scheint das wirklich alles irgendwie egal zu sein. Wie sie sich ernähren, was mit der Umwelt passiert, was die Politik macht, wie Menschen behandelt werden, wie die Zukunft unserer Kinder ausschaut, …<br />
Es ist natürlich der leichteste Weg, sich für nichts engagieren zu müssen und sich nur in seiner eigenen kleinen Welt zu bewegen. Einfach das zu essen, was schmeckt, ohne daran zu denken, was man da eigentlich für Stoffe konsumiert. Ein beliebtes “Argument” ist, dass eh jeder sterben muss, früher oder später. Doch wenn der eine oder andere plötzlich mit dem Tod konfrontiert wird, wenn er sterbenskrank wird (oder ein geliebter Mitmensch), tickt er plötzlich ganz anders.</p>
<p>Das Problem ist, dass die meisten Menschen zu kurzfristig denken. Sie sehen nicht, welche Folgen ihre Handlungen für das Morgen haben werden. Wenn es ihnen augenblicklich gut geht, wenn sie einigermaßen gesund sind, denken sie nicht daran, was ihre Ernährung auf längere Sicht aus ihnen machen wird. Man ist, was man isst.</p>
<p>Oder es ist scheinbar schon “normal” geworden, krank zu sein. In unserer Industriegesellschaft hat fast jeder irgendwo ein oder mehrere Leiden, so dass man schon ein Außenseiter ist, wenn man sich blühender Gesundheit und strahlender Lebensenergie erfreut. Wie von der Natur ursprünglich vorgesehen.</p>
<p>Wie wird die Zukunft unserer Kinder denn nun ausschauen? Wenn es so weiter geht wie bisher, wird es keine Zukunft geben. Ganz einfach. Wenn wir nichts ändern, wird der Point of no Return bald eingetroffen sein. vielleicht stirbt unsere Erde nicht, aber zum Selbsterhalt, wird sie sich unser entledigen müssen, wenn wir uns weiter so verhalten wie ein Krebsgeschwür. Sehen wir uns doch an, was wir innerhalb kürzester Zeit von nur ca. 100 Jahren aus diesem Planeten gemacht haben. Wenn wir uns mal als Vergleich vor Augen halten, wie lange die Erde schon existiert… das ist sehr traurig.</p>
<p>Es ist für unsere Zukunft unabdingbar, wieder zurück zum Ursprung zu finden. Jeder Einzelne von uns, hat es täglich mit all seinen Handlungen selbst in der Hand. Wir haben die Regierung, die wir dulden, wir haben die Industrie, die wir mit unserem Konsum erschaffen. Das Angebot erfüllt nur die Nachfrage.</p>
<p>Wir bekommen genau das, was wir verdienen. Auch wenn ich immer wieder über Konzerne wie <a href="http://www.giftig.me/2010/07/monsanto-rothschilds-regime/" target="_blank">Monsanto</a> und all die anderen Verbrecher schimpfe, sind es doch letztlich wir selbst, die das alles erschaffen haben. Jeder Einzelne trägt zu dieser Gesamtheit bei.</p>
<p>[Quelle: gesundheitlicheaufklaerung.de]</p>
<p>Eine alternative und gesunde Zukerart zu Aspartam und Neotam ist die <a href="http://www.giftig.me/2010/03/natur-zucker-stevia/" target="_blank">Stevia Pflanze</a>.</p>
<p>Es gibt eine große Auswahl von <a href="http://www.giftig.me/2010/03/natur-zucker-stevia/" target="_blank">Stevia</a> Produkten:<br />
<iframe scrolling="No" marginheight="0" marginwidth="0" frameborder="0" width="638px" height="350px" src="http://www.affiliproducts.com/showProducts.aspx?ref=189043&#038;cID=81675"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Britisches Parlamentsmitglied fordert sofortiges Verbot von Aspartam</title>
		<link>http://www.giftig.me/2010/09/britisches-parlamentsmitglied-fordert-sofortiges-verbot-von-aspartam/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Aspartam - AminoSweet]]></category>

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		<description><![CDATA[(Dezember 2005) In Großbritannien forderte ein Mitglied des parlamentarischen Ausschusses für Nahrung und Umwelt ein sofortiges Verbot des künstlichen Süßstoffs Aspartam, der in 6.000 verschiedenen Speisen, Getränken und Medikamenten zu finden ist. Roger Williams, liberal-demokratischer Abgeordneter, behauptete bei einer aktuellen Stunde im Parlament, daß es &#8220;überzeugende und zuverlässige Beweise gibt, um diese karzinogene Substanz vollständig <a href="http://www.giftig.me/2010/09/britisches-parlamentsmitglied-fordert-sofortiges-verbot-von-aspartam/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Dezember 2005)</em> In Großbritannien forderte ein Mitglied des parlamentarischen Ausschusses für Nahrung und Umwelt ein sofortiges Verbot des künstlichen Süßstoffs Aspartam, der in 6.000 verschiedenen Speisen, Getränken und Medikamenten zu finden ist.<br />
<strong>Roger Williams</strong>, liberal-demokratischer Abgeordneter, behauptete bei einer aktuellen Stunde im Parlament, daß es &#8220;überzeugende und zuverlässige Beweise gibt, um diese karzinogene Substanz vollständig vom britischen Lebensmittelmarkt verschwinden zu lassen&#8221;. Als die zuständigen Stellen auf der ganzen Welt Aspartam zuließen, hätten sie ihrer wichtigsten Aufgabe, nämlich die Öffentlichkeit zu schützen, zuwiderhandelt, erklärte er den anderen Abgeordneten.</p>
<p>Mr. Williams äußerte nachdrücklich seine Bedenken bezüglich der Sicherheit dieses Zusatzstoffes, die aus einer neuen Studie aus Italien hervorgingen, in der ein Zusammenhang zwischen Aspartam und Krebserkrankungen bei Ratten aufgedeckt worden sein soll. Er sagte, die Geschichte der Zulassung von Aspartam sei &#8220;eine Schande für Politiker und Behörden&#8221;, bei der Personen wie Donald Rumsfeld &#8211; damals US-Verteidigungsminister und ehemaliger Vorsitzender von Searle, der Firma, die den Süßstoff entwickelte &#8211; ihre Beziehungen hätten spielen lassen, um die Genehmigung durchzusetzen.<br />
Für die britische Regierung antwortete Gesundheitsministerin Caroline Flint und behauptete, eine gründliche und unabhängige Überprüfung der Risiken sei erst 2001 vorgenommen worden, und die Empfehlung der Food Standards Agency habe sich nicht geändert: Aspartam sei als Inhaltstoff in Lebensmitteln unbedenklich. Sie fügte hinzu, daß die Regierung die Sicherheit der Nahrung sehr ernst nehme.</p>
<p>&#8220;Soweit ich informiert bin, verursacht Aspartam keinen Krebs&#8221;, sagte sie und fügte hinzu, daß künstliche Süßstoffe hilfreich bei, der Bekämpfung von Übergewicht seien.<br />
Die europäische Behörde für Nahrungsmittelsicherheit werde die italienische Studie noch überprüfen, sobald alle Einzelheiten vorlägen; eine vorläufige Überprüfung durch ein britisches Komitee von Giftstoffexperten habe jedoch zu dem Ergebnis geführt, daß diese, was die Interpretation der Daten angehe, mit ihren italienischen Kollegen nicht einer Meinung seien.</p>
<p>Aspartam werde weltweit im Durchschnitt täglich von einer von 15 Personen konsumiert, von denen die meisten Kinder seien, so berichtete der Abgeordnete. Es werde zum Süßen von nicht weniger als 6.000 Produkten verwendet, darunter Chips, Süßigkeiten, Kaugummi, Diät- und Sportgetränke sowie Vitaminpillen und Medikamente, einschließlich solcher für Kinder. Doch die wissenschaftlichen Studien, die seine Zulassung gestützt haben, seien &#8220;einseitig, inkonsequent und inkompetent&#8221; gewesen.</p>
<p>Mr. Williams ließ verlauten, er nutze seine Immunität als Parlamentsmitglied, um eine Debatte über die Sicherheit von Aspartam auszulösen, die seit den frühen 1980ern mit Hilfe der Anwälte der Süßwarenindustrie mehr oder weniger unterdrückt würde. Unabhängige Forschungen der europäischen Ramazzini-Stiftung hätten bewiesen, daß mäßiger, doch regelmäßiger Konsum von Aspartam bei Ratten zum wiederholten Auftreten von bösartigen Tumoren geführt habe, was &#8220;in den Gesundheitsministerien der Welt eigentlich hätte Alarm auslösen müssen&#8221;, so Williams. &#8220;Die Weltgesundheitsorganisation hält Befunde bei Ratten für einen Hinweis auf ein hohes Krebsrisiko beim Menschen. Die Abweichung der Ergebnisse der Ramazzini-Studie von denen, die von der Industrie in Auftrag gegeben wurden, ist äußerst bezeichnend und könnte für letztere nicht schädlicher sein.&#8221;</p>
<p>Mr. Williams, der Abgeordneter für den Bezirk Brecon and Radnorshire ist und in Cambridge Naturwissenschaften studiert hat, erzählte, er beschäftige sich seit über einem Jahr mit der Sicherheit von Aspartam. Zunächst hätten ihn die &#8220;Verschwörungstheorien im Internet&#8221; nicht überzeugt, aber das, was er schließlich herausgefunden habe, habe ihn &#8220;wahrhaft schockiert&#8221;. Beim Genehmigungsprozeß von Aspartam habe fundierte wissenschaftliche Arbeit und echte Unabhängigkeit von Behörden und Politikern durch Abwesenheit geglänzt, berichtete er. Zusätzlich zu der Rolle, die Mr. Rumsfeld mit Unterstützung des damals frischgewählten Präsidenten Ronald Reagan bei diesem Vorgang spielte, gebe es zahlreiche Beispiele von Personen in Schlüsselpositionen, die, nachdem sie Bedenken bezüglich der Sicherheit von Aspartam geäußert hätten, diskreditiert worden seien oder ihren Posten hätten räumen müssen. An ihre Stelle seien Sympathisanten der Industrie gerückt, die dann mit lukrativen Jobs in der Süßwarenindustrie belohnt worden seien.</p>
<p>Die europäische Nahrungsmittelsicherheitsbehörde kündigte am 14. Dezember an, daß die Sicherheit von Aspartam angesichts der Ramazzini-Studie &#8220;mit höchster Priorität&#8221; erneut überprüft werden solle. Der Leiter der Stiftung, Dr. Morando Soffritti, sagte, er gehe davon aus, daß er der Behörde gegen Ende des Monats ein 1.000 Seiten umfassendes Dossier schicken werde.<br />
Der Aspartam-Informationsdienst der Industrie (Aspartame Information Service) erklärte, Mr. Williams&#8217; Material enthalte keinerlei Neuigkeiten für den Verbraucher: &#8220;Die Antwort der Ministerin war richtig und zutreffend&#8221;, so hieß es in der Stellungsnahme.</p>
<p>(Quelle: Felicity Lawrence, <a title="MP calls for ban on 'unsafe' sweetener" href="http://www.guardian.co.uk/politics/2005/dec/15/immigrationpolicy.foodanddrink" target="_blank">The Guardian</a>, UK, 15.Dezember 2005)</p>
<div style="float: right; margin-right: 10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.giftig.me/2010/09/britisches-parlamentsmitglied-fordert-sofortiges-verbot-von-aspartam/&via=giftige_nahrung&text=Britisches Parlamentsmitglied fordert sofortiges Verbot von Aspartam&related=:&lang=en&count=vertical" class="twitter-share-button">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ist Aspartam wirklich nur ein Süßstoff?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Aspartam - AminoSweet]]></category>

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		<description><![CDATA[Aspartam (E 951) süßt – je nachdem was gesüßt wird – ungefähr 110 bis 200 Mal intensiver als Zucker und ist somit für Firmen, die Aspartam statt Zucker oder eines anderen weniger schädlichen Süßmachers für ihre Produkte verwenden, höchst profitabel! Hinzu kommt, daß sämtliche Diät-, Schlankmacher- und Diabetiker-Produkte damit gesüßt werden können. So verkündet es <a href="http://www.giftig.me/2010/09/ist-aspartam-wirklich-nur-ein-susstoff/" class="more-link">Mehr &#62;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aspartam (<strong>E 951</strong>) süßt – je nachdem was gesüßt wird – ungefähr 110 bis 200 Mal intensiver als Zucker und ist somit für Firmen, die Aspartam statt Zucker oder eines anderen weniger schädlichen Süßmachers für ihre Produkte verwenden, höchst profitabel! Hinzu kommt, daß sämtliche Diät-, Schlankmacher- und Diabetiker-Produkte damit gesüßt werden können. So verkündet es sinngemäß die Reklame und so soll es der Verbraucher auch nur sehen.</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="5" width="300" align="right">
<tbody>
<tr>
<td align="center"><img src="http://der-weg.org/fileadmin/images/Aspartam-Gift-E951.jpg" border="0" alt="Aspartam ist Gift E951" hspace="5" vspace="5" width="300" height="214" align="right" /></td>
</tr>
<tr>
<td><strong><em>Aspartam<br />
</em></strong><em>E951 ist eine gesundheitsgefährdende Substanz, die durch Manipulation der US Regierung zugelassen wurde.<br />
</em></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://der-weg.org/fileadmin/images/glutamat-1.jpg" border="0" alt="Glutamat" width="425" height="283" /></td>
</tr>
<tr>
<td><em><strong>Glutamat</strong> wird als &#8220;Gewürz&#8221; und Geschmacksverstärker rein angeboten, ist aber auch in sehr vielen &#8220;Lebens&#8221;mitteln versteckt &#8211; zum Teil als &#8220;Hefeextrakt&#8221; getarnt &#8211; wie in Kartoffelchips, Fertigsuppen, Würzen, Wurst, Ketchup und anderen.<br />
<strong>Ausführliche Informationen</strong> auf unserer Seite <strong><a href="http://www.giftig.me/category/giftstoffe-in-lebensmitteln/3-glutamat/" target="_blank">Glutamat</a></strong>.</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Aspartam kommt von dem <strong>größten amerikanischen Hersteller von Pestiziden</strong> (u.a. auch “Agent Orange”- ein Herbizid, das in Vietnam auf die Bevölkerung abgeworfen wurde), Nervengiften, biologischen und nuklearen Waffen namens <strong>Monsanto</strong>.  Nomen Est omen! Monsanto ist auch das Unternehmen, das am liebsten <strong>die Kontrolle über alles Saatgut der Welt </strong>haben möchte und durch seine<strong>Patente auf Leben</strong>, auf<strong>genmanipulierte Samen</strong>, dies zum Teil auch schon erreicht hat.</p>
<p>Aspartam wurde mehr zufällig während eines Anti-Gastritits-Projekts erfunden. Der Monsanto-Firmenkomplex, der zum<strong>Rockefeller-Imperium</strong>gehört kaufte sich bei jener Firma ein (Searle), dessen damaliger Vorsitz von <strong>Donald Rumsfeld</strong>geführt wurde &#8211; und auf diese Weise kontrolliert nun Mansanto das Aspartam-Geschäft. Aspartam wird noch unter den Namen <strong>NutraSweet, Acefulm K, Equal und SpoonfulTM</strong> geführt.<strong><span style="text-decoration: underline;">Aspartam zerstört die Ketten der DNS und verhindert die Kommunikation von Gehirnzellen.</span></strong></p>
<p>Die Zulassung dieses “Zuckeraustauschstoffes” erfolgte von der US-Organisation <strong>FDA</strong> (Food and Drug Administration), die ebenfalls ein Zögling des Rockefeller-Imperiums ist.</p>
<p>Aspartam ist eine kombinierte Substanz mit z. T. <strong>gentechnisch veränderter Aminosäure</strong> und besteht aus: <strong>Aspartic Acid</strong> (40 %), <strong>Phenylalanine</strong> (50 %) und <strong>Methanol</strong> (10 %).<strong>Glutamat</strong> wird heute auch durch gentechnisch veränderten Hefepilzen gewonnen!</p>
<p>Aspartic Acid besteht aus <strong>Monosodium Glutamat</strong> 9MSG, 99 % davon sind Glutamat. Aspartate und Glutamate wirken im Hirn als <strong>Neurotransmittler</strong>, eine erhöhte Zufuhr solcher Stoffe veranlaßt die Neuronen zu <strong>vermehrter Kalkaufnahme</strong>, was bei den Neuronen <strong>zu einer Selbstvernichtung führt</strong>. Sie werden ausgelaugt..Zerstörte Gehirnzellen regenerieren sich nicht wieder!</p>
<p>Erwachsene haben einen gewissen Schutz gegen eine solche Aspartate- und Glutamat-Invasion durch die sogenannte <strong>Blood-Brain-Barriere</strong> (BBB, Blut-Hirn-Schranke). Es gibt<span style="text-decoration: underline;">Vermutungen</span>, daß die Nutzung von <strong>Handys</strong> diese Barriere einreißen und schon zwei Minuten telefonieren diese BLUT-HIRN-SCHRANKE öffnet und es Giften ermöglicht sie zu überwinden. <strong>Suchen Sie bitte selber nach weiteren Informationen zu diesem Thema!</strong></p>
<p>Bei Kindern ist die BHS noch nicht ausgebildet, sie sind also durch Aspartam und Co. besonders gefährdet, ebenso wie Föten. Die z.T. erst späten Folgen können sein:<strong>Alzheimer</strong> oder <strong>Parkinson’sche Krankheit, Multiple Sklerose, ALS</strong> (Amyotrophische Lateralsklerose), <strong>Epilepsie, Seh- und Hör-Störungen u.a.<br />
</strong><span><strong><span style="text-decoration: underline;">Das bedeutet: Aspartam verblödet langsam aber systematisch die Menschheit!</span></strong></span></p>
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